Die Abkürzung PEP steht für Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie
und bezeichnet eine sehr effektive Methode,
mit der sich durch Klopfen an bestimmten Körperstellen und den dazugehörigen Übungen positive Veränderungsprozesse anstoßen lassen.

Dabei ist PEP® mehr als eine herkömmliche Klopftechnik, denn sie verbindet – so formuliert es die offizielle Website: „Interventionen aus den bifokal-multisensorischen Klopftechniken mit psychodynamischen, systemischen, hypnotherapeutischen, transgenerationalen und selbstbeziehungsorientierten Ansätzen“.

Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Die Methode bringt Verstand und Unbewusstes in Einklang, indem sie den Körper als Brücke nutzt.

Für einen ganzheitlichen Blick auf das Thema oder Problem, das bearbeitet werden soll, verbindet PEP diese mit weiteren bewährten Techniken aus Psychotherapie und Coaching – immer mit dem Ziel, eine persönlich passende, gute Lösung zu finden.

Von Coaching und Therapie bis zur Selbsthilfe

PEP® wurde durch den deutschen Psychiater Dr. Michael Bohne entwickelt.
Sie wird heute von gut ausgebildeten Psychotherapeuten, Coaches und Ärzten angewandt.

Weshalb ich PEP® besonders schätze ist die Tatsache, dass Sie die in meinen Seminaren und im Coaching erlernten (Klopf-) Techniken anschließend zur Selbsthilfe nutzen können. So haben Sie jederzeit eine Möglichkeit zur Hand, sich selbst zu helfen, wenn eine herausfordernde Situation eintritt!

Studienlage zu PEP®

Für die Wirksamkeit von PEP gibt es zahlreiche empirische Belege und es wird weiterhin intensiv geforscht. Aktuell wird PEP im Zusammenhang mit Hirnforschung, Parkinson und Stressregulation untersucht.

Eine gute Übersicht zur Wirksamkeit bietet Ihnen der Fachartikel „Was ist dran am Klopfen?“ von Antonia Pfeiffer.

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